You are currently viewing Training für die Faszien
Faszien-Training

Training für die Faszien

Lesedauer 2 Minuten

Was ist Faszien-Training?

Unsere Muskeln sind von sogenannten Faszien umhüllt – was umgangssprachlich häufig als “Bindegewebe” bezeichnet wird. Möchte man diese durch bestimmtes Training gezielt fördern, spricht man von Faszien-Training. Das Ziel dabei ist es, Verklebungen deiner Faszien zu lösen, um das Wohlbefinden zu erhöhen.



Kostenloses Rezepte-Heft und Trainingsplan


Der Vorteil von Faszien-Training

Faszien-Training bietet mehrere Vorteile. So wird einerseits durch das Lösen der Verklebungen die Beweglichkeit positiv beeinflusst. Dadurch beugst du natürlich auch Verletzungen vor, da dein Körper flexibler ist. Außerdem kann Faszien-Training dabei helfen, die Regeneration deines Körpers nach dem Training zu unterstützen und zu beschleunigen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Nährstoffversorgung des Körpergewebes verbessert und unterstützt wird. Das gilt natürlich auch für den Abtransport von Abbauprodukten im Körper.



Übungen im Faszien-Training

Für Faszien-Training gibt es verschiedene Varianten. Faszienrollen kann man zum Beispiel während des Aufwärmens oder während der Cool-down-Phase nach dem Training einsetzen. Damit können die Waden, der hintere aber auch der seitliche, der vordere und der innere Oberschenkel behandelt werden. Die Faszienrolle lässt sich aber auch für Gesäß und Rücken nutzen. Lehnt man sich gegen eine Wand, kann mit Hilfe der Faszienrolle auch über Oberarm und Schultern gerollt werden. Selbstverständlich kann man auch Bälle in verschiedenen Größen und Variationen einsetzen.

Auch Sprünge - genauer gesagt lockere Sprünge - können sich positiv auf die Faszien auswirken. Das gilt vor allem für elastische Sprünge in verschiedenen Variationen, deren Bewegung aus der Wadenmuskulatur kommt.

Zu guter Letzt können auch Dehnungsübungen im Faszien-Training eingesetzt werden. Allerdings vor allem jene Übungen, die eine Dehnung über mehrere Gelenke fördern und somit einen größeren Anteil deines Körpers gleichzeitig in die Dehnung miteinbeziehen.